Willkommen beim NABU Waldbreitbach

Wir vom NABU Waldbreitbach möchten Menschen dafür begeistern,

sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur vor der eigenen Haustür einzusetzen.

 

Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Heimat vorfinden, die lebenswert ist und eine Umwelt, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an Ressourcen verfügt.

 

"Unsere Heimat ist das Wiedtal. Helfen Sie uns es zu schützen."

"Wir sind die Naturschutz-Macher."

 

Arbeiten für den Erhalt eines  natürlichen Lebensraums – für Mensch und Tier.


Tiere des Jahres 2022

Amphibien, Wechselkröte, Fische, Hering, Fledermäuse, Kleine Hufeisennase, Insekten, Schwarzhalsige Kamelhaarfliege, Meerestier, Schweinswal, Schmetterlinge, Kaisermantel, Vögel, Wiedehopf Link: Vogel-Punk mit Vorliebe für Insekten: Der Wiedehopf im Porträt - NABU

Hausener "Au" – Obstbäume

Fotonachweis: Daniel Neumann
Fotonachweis: Daniel Neumann

In der Hausener "Au" wurden mit vereinten Kräften  von Jürgen, Daniel, Peter und Wolfgang die schon langersehnten Obstbäume gepflanzt. Weitere Bäume folgen noch um die  artenreiche Streuobstwiese zu vervollständigen.

 

Angepflanzt wurden die alten Sorten  wie Rambur, Bohneapfel, Berlepsch, Boskop, und Weinapfel.  Weitere Bäume folgen noch um die  artenreiche Streuobstwiese zu vervollständigen.

 

Nun werden die Bäumchen noch gepfahlt und winterfest versorgt.

Ausstellung des NABU - „Schneeleopard"

Im Museum König, Bonn läuft bis  31.01.2022 eine  Ausstellung des NABU über das Projekt „Schneeleopard"

 

Diese Ausstellung ist sehr informativ, unterhaltsam aufgestellt und nicht nur für Kinder eine wunderschöne Reise durch den Lebensraum des auf der Roten Liste geführten Schneeleopards.

 

Das Museum König ist immer ein Besuch wert! 

Zur Webseite der Ausstellung.

Junge Uhus erwarten ihre Beringung

Das Beringen von Wildvögeln ist Sache der Nabu. In diesem Jahr konnten wir bereits einige Jungvögel des Uhus beringen.  

 

Ein von der Größe passender Ring mit individueller Nummer und Kontaktadresse wird angebracht, zudem werden die Vögel in der Regel vermessen, gewogen und nach Parasiten untersucht (die dann entfernt werden können). Soweit möglich wird auch das Alter der beringten Vögel bestimmt und dokumentiert. 

 

Der Uhu (Bubo bubo) gehört zur Familie der Eulen (Strigidae). Er ist mit einer Größe von bis zu 75cm bei einem Gewicht von ca. 3,4kg und einer Flügelspannweite von etwa 1,80m die größte Eule weltweit. Uhus können in der Natur 25 Jahre alt werden. Sie gehören zu den Standvögeln und in Deutschland mit zu den einheimischen Vogelarten, die man das ganze Jahr über beobachten kann. Uhu Männchen und Uhu Weibchen sehen im Gefieder gleich aus. Der Unterschied liegt in der Größe und im Gewicht. Das Uhu Weibchen ist deutlich größer und schwerer.

 

Der Uhu ist durch seine Größe, seinen kräftigen Kopf mit den großen Federohren, den großen orangeroten Augen, einem dunklen Schnabel und den kräftigen befiederten Beinen gegenüber den anderen Eulen unverkennbar. Außerdem hat der Uhu zwischen den Federohren auf der Stirn ein helles „V“. Das Gefieder beim Uhu variiert von dunkel bis hell. Jeder Uhu hat eine andere Zeichnung (Aussehen) im Gefieder.

Keine Angst vor Hornissen!

Friedliche Brummer mit kurzem Leben

Die sonnigen Herbsttage  laden die Hornissen zur Paarung ein. In diesem Fall wird im  Stamm eines Baumes von den Arbeiterinnen ein Nest für die Jungköniginnen errichtet, die sich dort paaren können und vielleicht sogar auch überwintern.

Die Arbeiterinnen sterben nach Erledigung ihrer Aufgabe noch vor dem Winter. Nur die Königinnen überleben und gründen im nächsten Frühjahr ein neues Hornissenvolk.

 

Leider existieren noch immer Unwissenheit und Vorurteile über diese Interessante Spezies. Doch allem Aberglauben zum Trotz sind Hornissen friedliche und soziale Lebewesen, die unseren Schutz brauchen.

 

Mehr über das Leben der artbedrohten Hornissen finden Sie hier.


ARTENSCHUTZPROJEKTE GELBBAUCHUNKE

Der NABU Waldbreitbach nimmt am deutschlandweiten NABU-Schutzprojekt für Gelbbauchunken teil.